Podiumsdiskussion "Was geschieht an den Außengrenzen Europas?" Veranstaltungsort ist der EuropaPunkt Bremen

 

Bootsflüchtlinge

Die Geschehnisse an den Außengrenzen Europas sind derzeit immer wieder in den Medien und beschäftigen die Öffentlichkeit auf sehr emotionale Art und Weise. Bilder von ertrinkenden Flüchtlingen im Mittelmeer lassen niemanden unberührt, Forderungen nach Auffanglagern und strikteren Abschiebemechanismen polarisieren die öffentliche Diskussion.

Die Veranstaltung möchte dazu beitragen, die aktuelle Situation an den südlichen Außengrenzen Europas differenziert zu betrachten. Durch neue Informationen und Perspektiven soll die Möglichkeit geboten werden, das Verständnis der Problematik zu vertiefen.

Im Vordergrund der Podiumsdiskussion stehen die folgenden Fragen:

  • Wie      ist die aktuelle Situation an den südlichen Außengrenzen Europas      (Mittelmeer, Kanarische Inseln)?
  • Wie      ist die Haltung der Europäischen Kommission und welche Handlungsstrategien      verfolgt sie?
  • Wie      ist die Aufgabenstellung von Frontex definiert?
  • Welche      Positionen nehmen die Mitgliedstaaten – insbesondere die Bundesregierung –      ein?
  • Welche      Haltung hat das Land Bremen, welche Rolle spielt die Selbstverpflichtung      zur Aufnahme von Flüchtlingen im Land und wie ist der Stand der Umsetzung?

TeilnehmerInnen:

Dr. Gerhard Sabathil (Europäische Kommission, Europäischer Auswärtiger Dienst (EAD) Director of Strategy, Coordination, and Analysis)

Karen Buse (Staatsrätin für Inneres der Freien Hansestadt Bremen)

Britta Ratsch-Menke (Zuflucht - Ökumenische Ausländerarbeit e.V. und save-me Kampagne Bremen)

 

Begrüßung:

Prof. Dr. Eva Quante-Brandt (Staaträtin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Integration)

Moderation:

Frank Schulte (Radio Bremen)

Veranstalter:

Die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa - Eu-Abteilung / Europäische Kommission

 

save-me-bremen wird mit einem Info-Stand vertreten sein.

Infotisch     Infotisch

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MAUERN VERLETZEN FLÜCHTLINGSRECHTE Tag des Flüchtlings 2011

 

 

 

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Am Sonnabend, d. 01.Oktober 2011 von 12:00 bis 17:00 Uhr

 sind amnesty International, Refugio Bremen 

und save-me-bremen

mit ihren Infoständen vor dem Bremer Hauptbahnhof

um über den Tag des Flüchtlings 

und die Situation von Flüchtlingen in Deutschland,

an den Außengrenzen Europas und über

das Resettlement - Programm des UNHCR

und die save-me–Kampagne zu informieren.

 

 

UNHCR Zelt

Wir zeigen dort ein Original UNHCR Zelt aus den Flüchtlingslagern der Welt  

 

Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, doch nur ein Teil von ihnen erreicht die unmittelbaren Nachbarstaaten. Diese haben jedoch nicht die Kapazitäten für die Aufnahme einer so großen Zahl von Flüchtlingen. Die Fluchtwege nach Europa sind weit, teuer und gefährlich. Tausende versuchen es trotzdem und sterben auf der Flucht. Um ihnen dieses Schicksal zu ersparen, fordern die Organisatoren der Save me -Kampagne, Flüchtlinge im Rahmen eines gesetzlich verankerten Resettlement-Programms nach Deutschland zu holen.
Und wie sieht es sonst mit dem Flüchtlingsschutz in Deutschland aus?

Wir informieren über unsere Ziele und Aufgaben und sammeln Unterschriften zu unserer Unterstützung. Gleichzeitig fordern wir

  • die Aufnahme von Flüchtlingen aus Nordafrika, die der UNHCR als schutzbedürftig eingestuft hat.
  • die Unterstützung der südlichen EU-Mitgliedstaaten bei der Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen und MigrantInnen, auch durch die Aufnahme von Menschen in der Bundesrepublik.
  • die Sicherstellung, dass bei allen Rückübernahmeabkommen mit nordafrikanischen Staaten die Menschenrechte der Flüchtlinge und MigrantInnen gewahrt bleiben.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch unseres Infostandes!
Zeit:
Samstag, 1. Oktober 2011, 12 - 17 Uhr
Ort:
Vor dem Bremer Hauptbahnhof
 
 

Bremen aktiv für die Menschenrechte

            

Was sind elementare Menschenrechte? Wie können sie geschützt werden? Wo werden sie verletzt? Welche Entwicklungen stärken oder gefährden die Einhaltung der Menschenrechte?

Das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) und viele Gruppen aus Bremen veranstalten am 10.September 2011 einen Aktionstag auf dem Bremer Marktplatz.

save-me-bremen ist mit einem Infostand vertreten.

Flyer - Bremen aktiv für die Menschenrechte

Bremen aktiv für die Menschenrechte

Kurier am Sonntag vom 11.09.2011

 Unser save-me-bremen Infostand  Unser save-me-bremen Infostand  unser save-me-bremen Infostand  unser save-me-bremen Infostand  unser save-me-bremen Infostand

 

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ACK Bremen-Gottesdienst im St.Petri Dom in Bremen

 

"Unser Name ist Mensch" - Fremdsein - Ankommen - Heimat finden

Ökumenischer Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK Bremen)

Am Freitag, 2.September 2011 um 17:00 Uhr

im St. Petri Dom im Hohen Chor in Bremen

Dieser Gottesdienst wurde von Zuflucht-Ökumenische Ausländerarbeit e.V. mitgestaltet.

save-me-bremen war mit einem Infostand vertreten.

 

ACK - GOttesdienst ACK - Gottesdienst ACK - Gottesdienst

20.Juni 2011 - Weltflüchtlingstag

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                                                                                                        [                                                                                                                                                                                         Am Sonnabend, d. 18.Juni 2011 von 11:00 bis 18:00 Uhr
sind Amnesty International und save-me-bremen
mit ihren Infoständen auf dem Bremer Marktplatz
(Europapunkt)

um über den Weltflüchtlingstag am 20.Juni 2011

und die Situation von Flüchtlingen in Deutschland,

an den Außengrenzen Europas und über

das Resettlement - Programm des UNHCR

und die save-me–Kampagne zu informieren.

Angelina Jolie zum Weltflüchtlingstag 2011 

Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag

"Alles hinter sich zu lassen, was
einem lieb und teuer war, bedeutet, sich in einer unsicheren Zukunft
wiederzufinden, in einer fremden Umgebung. Stellen sie sich vor, welchen Mut es
erfordert, mit der Aussicht fertig zu werden, Monate, Jahre, womöglich ein
ganzes Leben im Exil verbringen zu müssen."(UN- Flüchtlingshochkommissar
António Guterres)

Warum einen Weltflüchtlingstag?

Die UN-Vollversammlung hat den 20. Juni zum zentralen internationalen Gedenktag für Flüchtlinge ausgerufen. Dieser Tag wird in vielen Ländern begleitet von Aktivitäten und Aktionen, um auf die besondere Situation und die Not von 43,3 Millionen Flüchtlingen aufmerksam zu machen.

Der Weltflüchtlingstag ist ein Teil unserer gemeinsamen Bemühungen. Er ist den Flüchtlingen auf der ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte
nach einem besseren Leben zu würdigen - und um
ihnen zu zeigen, dass wir sie nicht vergessen.

 

Der link zum Fotostream

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Der link zum Video von David Schiefer

save-me-bremen Stand am 18.06.2011 Marktplatz Bremen